Klicke hier drauf um zur HP zu gelangen

Hier geht's lang
einfach druff kliggn



Haftungsausschluss

HELLION - Höllenfuzzis aus Lemwerder, die mit der CD 667 neighbour of the beast Fuckin' good Rock par excellence kredenzen. Die Tracks 667, Hear the Storm, Unicorn, The Glorious Ship, History, Go to Hell, Let loose, Welcome to my sickness, King of the Night und Hell's Granny, allesamt als mp3 teaser mp3s download bar, rocken ebenso wie alte Klassiker der Marke Merlin, Let the Dragon fly, Tombstone oder When the Ice turns to water (alle auf mp3.de downloadbar). Rögg 'n' Röll Jönny Mario-Ana Popa Plomo Pelzer Fire & Ice The latenite Audioshow Hear the Storm Unicorn Hell Hell's Granny Go to Hell sind nur ein paar Schlagworte. Auch wenn Rock Hard, Metal Hammer und Break out bislang noch keine Lobeshymnen aussprachen und auch MTV und VIVA nicht sonderlich an höllenrock interessiert sind, überzeugen die schweißtreibenden Gigs, bei denen gerne auch Songs von AC/DC, Guns n' Roses, Led Zeppelin, Pearl Jam, Uriah Heep und anderen Klassikern zu Hören sind. Wenn es darum geht, mit einer tighten und flexiblen Rhythmussektion aufzuwarten und an der Front neben einem höllisch-versierten Leadgitarristen einen charismatischen, variablen Fronter in den eigenen Reihen zu wissen; wenn es darum geht, bei Liveauftritten neben eigenen Ohrwürmern auch ein paar der schönsten Genreklassiker der letzten zwanzig Jahre zu verbraten und mit einer nergetischen Performance sich und das Publikum gleichermaßen zum Schwitzen zu bringen... ...dann hat man es im Falle der Lemwerderaner HELLION definitiv mit einer solchen zu tun. Bereits 1997 (damals noch als Schülerband) gegründet, spielen die vier in ihrer jetzigen Besetzung seit Anfang 2001 zusammen. HELLION steht für knackigen Hardrock/Metal, der sowohl ein breites Spektrum liebgewonnener traditioneller Elemente beinhaltet, diese jedoch mit einem modernen Anstrich garniert. Im Klartext: Die Chose rockt ganz gewaltig und stilistisch vielfältig und ist dazu noch verdammt melodiös, so dass sich das Konzertpublikum zumeist aus den verschiedensten Alters- und Musikfanschichten zusammenfindet. Nach drei in dieser Besetzung veröffentlichten Demo-CDs („The latenite Audioshow“, 2001/ „Fuckin’ broken Glass“ 2002 und „Fire & Ice“ 2003), blasen die vier Höllenfuzzis seit 2005 mit ihrem